Zum Hauptinhalt springen

Für den Seeuferweg darf nun doch enteignet werden

Der Verein Ja zum Seeuferweg und ­ 15 Mitunterzeichnende erzielen einen Erfolg am ­Bundesgericht: Die Lausanner Richter haben das Enteignungsverbot ­ für den Bau von Seeuferwegen aufgehoben.

Das Raumplanungsgesetz besagt, dass die öffentlichen Gewässer zugänglich sein müssen. Wie hier auf dem Zürichseeweg zwischen Wädenswil und Richterswil.
Das Raumplanungsgesetz besagt, dass die öffentlichen Gewässer zugänglich sein müssen. Wie hier auf dem Zürichseeweg zwischen Wädenswil und Richterswil.
Silvia Luckner, Archiv

«Wir freuen uns riesig», sagt ­Julia Gerber ­Rüegg, die Präsidentin ­ des Vereins Ja zum Seeuferweg und frühere SP-Kantonsrätin aus der Au. Der Verein und 15 Mitunterzeichnende haben gestern vom Bundesgericht recht bekommen. Sie haben sich mit einer Beschwerde gegen das absolute Enteignungsverbot für den Bau von Uferwegen bei den Flüssen und Seen im Kanton Zürich gewehrt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.