Wädenswil

«Es war mein Ziel, unter die ersten Drei zu kommen»

Der 18-jährige Philipp Kern aus Wädenswil schaffte es am Finale des Elite Model Look am Donnerstagabend in Zürich aufs Podest.

Glaubt, dass ihm die Platzierung unter den ersten drei für künftige Model­aufträge helfen wird: Der 18-jährige Philipp Kern aus Wädenswil.

Glaubt, dass ihm die Platzierung unter den ersten drei für künftige Model­aufträge helfen wird: Der 18-jährige Philipp Kern aus Wädenswil. Bild: Sabine Rock

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Erst einmal: Herzliche Gratulation zur Top 3-Platzierung im renommiertesten Modelwettbewerb der Schweiz. Was bedeutet Ihnen dieses Resultat?
Philipp Kern: Vielen Dank. Ich habe mich unheimlich gefreut und bin total zufrieden mit diesem Ergebnis. Es war mein Ziel, unter die ersten Drei zu kommen. Dass ich nicht gewonnen habe, ist nicht tragisch. Meine Modelkarriere wird auch so ihren Lauf nehmen, da bin ich mir sicher. Man wird bestimmt von mir hören.

Waren Sie nervös vor dem Auftritt?
Extrem. Die Atmosphäre und die vielen Leute waren überwältigend. Zu Beginn dachte ich, ich kippe fast um. Ich musste mich sehr darauf konzentrieren, wie ich mich bewegen, wie ich gucken sollte. Die Erfahrung war aber sehr wertvoll für mich und der Abend hat grossen Spass gemacht.

Wurden Sie nun mit Aufträgen und Anfragen überhäuft?
Das nicht. Ich konnte aber viele Kontakte knüpfen und glaube, dass mir die Medienpräsenz durch den Elite Model Look Switzerland für künftige Aufträge helfen wird. Eventuell gibt es zudem die Chance, ein Gesicht für Philips, einem der Hauptpartner des Events, zu werden. Diese Möglichkeit haben aber alle Finalisten erhalten.

Was haben Sie sonst vom gestrigen Abend mitgenommen?
Ich konnte viele interessante Leute aus der Modewelt kennenlernen, deren Werdegang mich fasziniert hat. Es war für mich eine coole Erfahrung und die Platzierung unter den ersten Drei hat mein Selbstvertrauen noch einmal gepuscht. Schön sind für mich die Freundschaften mit den anderen Kandidaten, die ich geschlossen habe. Wir haben uns alle wunderbar verstanden.

Und am nächsten Tag holte Sie wieder der Schulalltag ein?
Ja, das hat einem schnell wieder auf den Boden geholt (lacht). Der Donnerstag Abend war ein kleiner Einblick in den krassen Alltag eines Models. Jetzt geht es aber erst mal ganz normal mit dem Schulalltag im Gymnasium weiter. (Zürichsee-Zeitung)

Erstellt: 26.08.2016, 16:40 Uhr

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