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Er will mit seiner Kunst Frieden schaffen

Der 80-jährige Künstler Theo Dannecker kehrt für seine aktuelle Ausstellung «Eine Baustelle für den Frieden» in seine alte Heimat Adliswil zurück.

Theo Dannecker stammt aus einer Adliswiler Handwerkerfamilie. Doch für ihn war schon früh klar, dass er Künstler werden will. Nun gibt er Einblick in seine 60-jährige Schaffenszeit.
Theo Dannecker stammt aus einer Adliswiler Handwerkerfamilie. Doch für ihn war schon früh klar, dass er Künstler werden will. Nun gibt er Einblick in seine 60-jährige Schaffenszeit.
Moritz Hager

Am Mittwochabend eröffnet Theo Dannecker seine aktuelle Ausstellung. Unter dem Titel «Eine Baustelle für den Frieden» präsentiert er Kunstwerke: von Kreidezeichnungen in Glaskästen über Gips oder Lehm-Skulpturen bis hin zu Acrylmalereien und verschiedenen Objekten.

Dass er, der in Adliswil aufgewachsen war, Künstler werden will, war für den heute 80-Jährigen schon früh klar: «Als ich in der fünften Klasse war, zeichnete ein Künstler im damals neu erbauten Schulhaus Kronenwiese die Arche Noah auf die Wand.» In jeder Pause sass der kleine Theo Dannecker neben dem Künstler und beobachtete dessen Schaffen fasziniert. «Da wusste ich, ich will auch malen.»

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