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Eine ungleiche Partnerschaft verfilmt

«Ly-Ling und Herr Urgesi» ist der erste Kinofilm des gebürtigen Rüeschlikers Giancarlo Moos. Dafür hat er eineinhalb Jahre lang in einem Schneideratelier gefilmt.

Der gebürtige Rüeschliker Giancarlo Moos steht neben dem Plakat seines Dokumentarfilms «Ly-Ling und Herr Urgesi».
Der gebürtige Rüeschliker Giancarlo Moos steht neben dem Plakat seines Dokumentarfilms «Ly-Ling und Herr Urgesi».
André Springer

In seinem Atelier auf dem Gerold-Areal bei der Zürcher Hardbrücke lässt Giancarlo Moos die Sonnenstore per Knopfdruck herunter. «Das ist der einzige Raum im ganzen Gebäude, in dem das möglich ist», erklärt der 47-Jährige. Sein Atelier ist im ehemaligen Gebäude des Gaswerks Zürich untergebracht, im Büro des damaligen Direktors. Moos verbringt Monate in diesem Raum, um seine Filme zu schneiden. So auch seinen ersten Kinofilm «Ly-Ling und Herr Urgesi». Um den Dokumentarfilm in Form zu bringen, hat der gebürtige Rüeschliker während eines Jahres an seinen drei Computerbildschirmen gesessen.

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