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Ein organisch wirkendes Hochhaus

Nach neun Jahren Planung und mit fast zwei Jahren Verspätung konnte der Bau des Sekschulhauses im Moos abgeschlossen werden. Ab dem 22. August gehen die Kilchberger und Rüeschliker Sekschüler dort zum Unterricht.

Das neue Sekundarschulhaus im Moos ist umgeben von hohen Platanen.
Das neue Sekundarschulhaus im Moos ist umgeben von hohen Platanen.
Patrick Gutenberg
Eine Wendeltreppe verbindet die sechs Stockwerke.
Eine Wendeltreppe verbindet die sechs Stockwerke.
Patrick Gutenberg
Imposanter Weitblick: Den Schülern wird eine Aussicht auf Kilchberg, die Albiskette und das Sihltal geboten.
Imposanter Weitblick: Den Schülern wird eine Aussicht auf Kilchberg, die Albiskette und das Sihltal geboten.
Patrick Gutenberg
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Es gibt Termine, die nicht verhandelbar sind. Ein solcher war am Donnerstag: Es war der Tag, an dem die Architekten das neue Sekschulhaus im Moos an die Se­kun­darschulkommission Campus Moos übergeben hat. Das hiess für den Präsidenten der Sekundarschulkommission Campus Moos, Lorenz Felder: Der EM-Halbfinal zwischen Deutsch­land und Frank­reich fand ohne ihn statt. Dabei hätte er Tickets gehabt für den Match in Marseille.Dennoch war es ein Freudentag für Felder: Endlich, nach rund neun Jahren Planung und mit insgesamt zwei Jahren Verspätung, ist es fertig geworden, das Sekschulhaus, das die Kilchberger und die Rüeschliker gemeinsam gebaut haben. Ob das Kostendach von 22 Millionen Franken eingehalten wird, ist noch nicht klar, alles deute aber auf eine Punktlandung hin, sagte Felder.

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