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Ein Beitrag zur Völkerverständigung

Die Hüttner besetzen im Postauto die besten Plätze. Die Wädenswiler streiten sich um Kirchenbänke. Und die Schönenberger haben sich der Fusion stärker widersetzt als ihre Tirggel dem Verzehr. Wie können so unterschiedliche Kulturen geeint werden? Es gibt eine Lösung.

Dieser Beitrag zur Verständigung der Kulturen von Wädenswil, Schönenberg und Hütten beginnt mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe. «Knurre nicht Pudel. Wir sind gewohnt, dass die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh’n». Da Goethe immer recht hat, muss man folgende Schlussfolgerung ziehen: Die zähen Schönenberger, die forschen Hüttner und die streitbaren Wädenswiler müssen einander verstehen lernen. Kennen sie ihre Eigenarten und Gemeinsamkeiten, dann müssen sie und ihre Pudel sich nicht mehr anknurren.

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