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Ein Seebueb am Hindukusch

Roman Giger hat einen Dokumentarfilm über Afghanistan gedreht. Der gebürtige Wädenswiler zeigt lachende Kinder statt kriegsgebeutelte Gemeinschaften.

Roman Giger (mit Brille) in Afghanistan mit den Waisenkindern, die von der Afghanistanhilfe unterstützt werden.
Roman Giger (mit Brille) in Afghanistan mit den Waisenkindern, die von der Afghanistanhilfe unterstützt werden.
PD

Die massiven Nischen, in denen während hunderten von Jahren die riesigen Buddha-Statuen von Bamiyan standen, bis zu jenem Moment als die Taliban sie im März 2001 zerstörten. Frauen, die in blaue Burkas gekleidet, über den Markt eilen. Solche Bilder und die Geschichten, die sie erzählen, sind typisch für Berichte über Afghanistan. Sie sind auch im Film des gebürtigen Wädenwilers Roman Giger zu sehen, doch sein erklärtes Ziel mit «Inside Afghanistan», ist es, die unbekannten Seiten des Landes am Hindukusch zu zeigen, jenseits von Klischees. Sein Dokumentarfilm, über seine Reise durch das Land, ist zurzeit in ausgewählten Kinos zu sehen.

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