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SVP zieht Initiative für Seewasser-Heizung zurück

Die SVP forderte vom Kilchberger Gemeinderat, eine Heizung mit Seewasser zu prüfen. Die Partei hat die Initiative nun zurückgezogen. Die Forderung aber bleibt bestehen.

Der Zürichsee als Energiequelle: Ursprünglich wollte die SVP den Gemeinderat Kilchberg dazu bringen, eine Heizung mit Seewasser zu prüfen.
Der Zürichsee als Energiequelle: Ursprünglich wollte die SVP den Gemeinderat Kilchberg dazu bringen, eine Heizung mit Seewasser zu prüfen.
Keystone

Die Gebäude der Gemeinde Kilchberg mit Seewasser beheizen: Das war eine Idee der örtlichen SVP. Mit der Einzelinitiative «Energiestrategie der Gemeinde Kilchberg» forderte Margrit Haller den Gemeinderat auf, zu prüfen, ob und wie das See- und Siedlungswasser zur Beheizung von gemeindeeigenen Häusern oder mehrerer Heizzentralen genutzt werden kann. Unterzeichnet haben den Vorstoss, der am 20. November beim Gemeinderat Kilchberg eingereicht worden war, auch andere Vorstandsmitglieder der SVP. Zu einer Abstimmung wird es aber nie kommen. Denn die Partei hat die Initiative nun wieder zurückgezogen.

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