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Die Wiege aller Heidi-Filme liegt auf dem Hirzel

Heute startet in den Kinos der neue Film über das freche Mädchen aus den Bündner Bergen – im Hirzel sind zwei Damen besonders gespannt.

Engagieren sich für das Johanna-Spyri-Museum: Gisela Honegger (links) und Brigitte Marti-Meyer.
Engagieren sich für das Johanna-Spyri-Museum: Gisela Honegger (links) und Brigitte Marti-Meyer.
Manuela Matt

Die Zeit scheint hier stillzustehen: Im Dorfkern der Gemeinde Hirzel steht das alte Schulhaus aus dem Jahre 1660, daneben präsentiert sich die reformierte Kirche in alter Pracht. Ein paar Schritte weiter oben thront ein schickes Haus aus dem 19. Jahrhundert: In diesem wurde am 12. Juni 1827 Johanna Louise Heusser geboren. Die Frau erlangte später Weltruhm: Mit 44 Jahren schrieb sie als verheiratete Johanna Spyri die Heidi-Bücher. Der erste der zwei Bände, in denen das kecke Bündner Mädchen Heidi die Hauptrolle spielt, trug den Titel «Heidis Lehr- und Wanderjahre», der Nachfolgeroman «Heidi kann brauchen, was es gelernt hat» kam ein Jahr später, 1881, auf den Markt.

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