Adliswil

Die Sportanlagen im Tal werden unter die Lupe genommen

Für rund 120'000 Franken lässt der Stadtrat eine Machbarkeitsstudie für das gesamte Gebiet der Sportanlagen Tal erstellen. Das Ergebnis soll im März 2019 vorliegen.

Das Gebiet im Tal in Adliswil wird mittels einer Machbarkeitsstudie durchleuchtet.

Das Gebiet im Tal in Adliswil wird mittels einer Machbarkeitsstudie durchleuchtet. Bild: Manuela Matt

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Es ist einiges los im Adliswiler Gebiet Tal. Mittelfristig wird ein neues Alterszentrum entstehen, was auch den Rückbau von zwei stadteigenen Tennisplätzen zur Folge hat. Zudem hat die Swiss Re angekündigt, dass die hauseigene Sportanlage – sechs Tennisfelder, ein Schwimmbecken und ein Fussballplatz – ab 2020 durch eine Wohnanlage ersetzt werden soll.

Aufgrund dieser Entwicklungen und der Tatsache, dass die städtischen Sportanlagen in Adliswil je länger, je mehr an ihre Grenzen stossen, lässt der Stadtrat für das Areal eine Machbarkeitsstudie erarbeiten. Kostenpunkt: 123'000 Franken.

Garderoben sind zu klein

Mit der Machbarkeitsstudie würden die Entwicklungsmöglichkeiten der stadteigenen Sportanlagen im Tal für die nächsten Jahrzehnte ermittelt, aufeinander abgestimmt und die Planung der verschiedenen Bau- und Sanierungsetappen sowie deren Kosten aufgezeigt, heisst es in einer Medienmitteilung der Exekutive.

Die Studie kommt zum richtigen Zeitpunkt. «Gleich bei mehreren Anlagen stehen Sanierungen an», sagt Susy Senn (FDP), Ressortvorsteherin Sicherheit, Gesundheit und Sport. Beispielsweise seien das Clubgebäude des Tennisclubs sanierungsbedürftig sowie die Garderoben des Fussballclubs zu klein. Die vorhandenen und allenfalls durch die Machbarkeitsstudie neu entstehenden Auswirkungen auf den Verkehr würden in einem Verkehrskonzept berücksichtigt.

Die Erstellung der Machbarkeitsstudie «Tal» ist eine der Massnahmen, welche aufgrund der Ergebnisse des im Juni vom Stadtrat verabschiedeten Bewegungsraum- und Sportanlagen-Konzepts (GESAK) realisiert wird. Sie wird durch die Firma Graber Allemann Landschaftsarchitektur erarbeitet und soll im März 2019 vorliegen. (Zürichsee-Zeitung)

Erstellt: 04.09.2018, 16:40 Uhr

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