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«Die Ökumene wird mir fehlen»

Vierzehn Jahre lang hat der katholische Pfarrer Peter Camenzind in Wädenswil gewirkt. Nun zieht er weiter. Sein Weg führt in brasilianische Favelas, danach nach Schwyz. Ein Blick zurück und nach vorn.

Es ist Zeit, um aufzubrechen. Nach langjähriger Tätigkeit in Wädenswil zieht der katholische Pfarrer Peter Camenzind nach Schwyz.
Es ist Zeit, um aufzubrechen. Nach langjähriger Tätigkeit in Wädenswil zieht der katholische Pfarrer Peter Camenzind nach Schwyz.
Moritz Hager

Seine Wohnung in Wädenswil ist leer, sein Hab und Gut befindet sich bereits an seinem künftigen Wohnort, dem Pfarrhaus in Schwyz. Fast 14 Jahre lang hat der katholische Pfarrer Peter Camenzind in Wädenswil gewirkt. Die Zeit als Vikar unter Martin Kopp mitgerechnet waren es sogar 18 Jahre. «Seit vergangenem Sommer weiss ich, dass die Zeit reif ist, um weiterzuziehen.»Sein Abschied rufe vieles wieder wach: «Es gab unzählige Situationen, in denen ich Menschen nahe gekommen bin. Ich nahm in schwierigen und schönen Momenten an ihrem Leben teil, was auch in mir Spuren hinterlassen hat», sagt Camenzind.

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