Zum Hauptinhalt springen

«Die Idole der Kinder sind keine echten Vorbilder»

Zupfen, schubsen, jubeln, motzen – Eine Umfrage der ZSZ zeigt: Die Nachwuchsfussballer in der Region stehen ihren grossen Vorbildern in nichts nach. Für die Clubs wird diese Tatsache zusehends zur grossen Herausforderung.

Während der Fussballweltmeisterschaft können Millionen von Menschen am TV beobachten, wie sich Neymar ohne Einwirkungen des Gegners fallen lässt,...
Während der Fussballweltmeisterschaft können Millionen von Menschen am TV beobachten, wie sich Neymar ohne Einwirkungen des Gegners fallen lässt,...
Keystone
...Shaqiri beim Torjubel sein Trikot auszieht und ...
...Shaqiri beim Torjubel sein Trikot auszieht und ...
Keystone
Ronaldo zum Jubeltänzchen ansetzt. Für die Fussballclubs rund um den Zürichsee sind solche Unsportlichkeiten der Weltstars ein Graus. Sie wünschen sich, die Profis würden sich ihren Rollen als Vorbilder bewusster werden.
Ronaldo zum Jubeltänzchen ansetzt. Für die Fussballclubs rund um den Zürichsee sind solche Unsportlichkeiten der Weltstars ein Graus. Sie wünschen sich, die Profis würden sich ihren Rollen als Vorbilder bewusster werden.
Keystone
1 / 3

Heute gilt es für die Schweizer Fussballnationalmannschaft ernst: Im WM-Achtelfinal gegen Schweden drücken hunderttausende vor den Bildschirmen «unserer Nati» die Daumen. Unter ihnen sind auch viele Kinder und Jugendliche, deren grösster Traum es ist, dereinst selber wie Shaqiri und Co. auf dem Rasen, der die Welt bedeutet zu glänzen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist vielen kein Auwand zu gross. Eine Umfrage bei den Fussballclubs rund um den Zürichsee offenbart dabei, viele Nachwuchsspieler passen sich auch immer mehr optisch ihren Idolen an.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.