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«Die Emotionen bleiben bis zuletzt»

Wädenswil setzte sich 2016 in einem dreijährigen Projekt das Ziel, demenzfreundlicher zu werden. Die Verantwortliche, Sandra Schäppi, zieht Bilanz.

Sandra Schäppi sagt, die Kampagne für eine demenzfreundliche Gesellschaft habe etwas in Bewegung gesetzt.
Sandra Schäppi sagt, die Kampagne für eine demenzfreundliche Gesellschaft habe etwas in Bewegung gesetzt.
Viviane Schwizer

Die Stadt Wädenswil wollte die Bevölkerung gemäss der Demenzstrategie des Bundes für die Bedürfnisse der dementen Menschen und ihrer Angehörigen sensibilisieren. Was wurde konkret unternommen?Sandra Schäppi: Als Erstes haben wir versucht, verschiedene Anbieter für das Projekt zu gewinnen, etwa die Präventionsabteilung der Kantonspolizei Zürich, die Alzheimervereinigung und die Pro Senectute Kanton Zürich, Home Instead – eine private Betreuungsinstitution –, den Spitex-Verein Wädenswil und das Alterszentrum Frohmatt. Diese wurden dann unsere Kooperationspartner. Neben klassischen Informationsveranstaltungen wollten wir Menschen auch auf unüblichen Wegen erreichen, emotional ansprechen und für das Thema sensibilisieren.

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