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Der tiefe Milchpreis verlangt Kreativität von den Bauern

Die tiefen Milchpreise zwingen die meisten Bauern, ihren Betrieb umzustellen. Es sei denn, sie kommen auf kreative Ideen.

Bauer Gottfried Gachnang in seinem Hofladen, wo die Familie die hofeigenen Produkte verkauft.
Bauer Gottfried Gachnang in seinem Hofladen, wo die Familie die hofeigenen Produkte verkauft.
Moritz Hager

Momentan gibt es im Bezirk Horgen noch 109 Milchproduzenten, wie die Treuhandstelle Milch GmbH vermeldet. Nur noch vereinzelte darunter können von den Einnahmen aber auch leben. Denn der Milchpreis ist für viele Bauern zu tief, als dass sie davon leben könnten. Der Grossabnehmer Emmi bezahlt den Bauern heute 53 Rappen pro Liter Milch, der schweizweite Durchschnitt liegt noch tiefer bei 51 Rappen, wie die Statistik der Organisation Schweizer Milchproduzenten aufzeigen.

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