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Der Bau des erweiterten Stadthauses verzögert sich

Das Adliswiler Zentrum bleibt eine Baustelle. Nachdem eine Stimmrechtsbeschwerde das Projekt «Stadthausareal» verzögert, ist auch der Erweiterungsbau des Stadthauses durch eine Submissionsbeschwerde blockiert.

Nachdem das Projekt «Stadthausareal» von einer Beschwerde blockiert ist, verzögert nun auch eine weitere Beschwerde den Erweiterungsbau des Stadthauses.
Nachdem das Projekt «Stadthausareal» von einer Beschwerde blockiert ist, verzögert nun auch eine weitere Beschwerde den Erweiterungsbau des Stadthauses.
Archiv Sabine Rock

Im Februar hat das Adliswiler Stimmvolk einen Kredit von 22 Millionen Franken gesprochen, damit das Stadthaus erweitert werden kann. Nun - zehn Monate später - plant man nicht den Spatenstich, sondern wartet auf einen Eintscheid des Verwaltungsgerichts, wie es weitergehet.

Was ist passiert? Nach dem Volks-Ja hat sich die Adliswiler Exekutive im Rahmen des Wahlverfahrens für einen Generalplaner entschieden. «Wir haben dem Generalplaner den Zuschlag gegeben, der die Zuschlagskriterien nach unserer Ansicht am besten erfüllt hat», sagt Werkvorstand Patrick Stutz (SVP). Es habe aber unter den anderen Anbietern noch ein weiteres Generalplanerteam gegeben, das hinsichtlich der Bewertung der Zuschlagskriterien nahe am erstplatzierten Team lag. Und dieses ist gar nicht zufrieden, dass es das Nachsehen hatte. Das Team reichte eine Submissionsbeschwerde ein und blockiert so das Projekt.

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