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Denkmalschutz-Zwist wird Fall fürs Bundesgericht

Die Gemeinde Horgen zieht mit einem Denkmalschutz-Fall vors Bundesgericht. Sie hat den Gerichtsfall vom Hirzel geerbt. Brisant: Gegner kritisieren, dass Steuergelder eingesetzt werden, ohne dass ein öffentliches Interesse am Fall bestünde.

Beim Streit geht es um das Wohnhaus Neuhus in Hirzel.
Beim Streit geht es um das Wohnhaus Neuhus in Hirzel.
Archiv Patrick Gutenberg

Aktuell liegt ein Horgner Denkmalschutzstreit vor Bundesgericht. Auf der Horgner Gemeindeverwaltung ist man darüber aber noch kaum im Bilde, denn sie haben den Fall vom Hirzel geerbt. Die Akten müssen jetzt nach der Gemeindefusion erst noch gesichtet werden. «Und dann werden die Horgner merken, dass der Hirzel ihnen damit ein Ei gelegt hat», prophezeit Strafrechtsprofessor Martin Killias. Er ist Präsident des Zürcher Heimatschutzes und in dieser Funktion Sprecher der Gegenpartei.

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