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Das Coronavirus beschäftigt Hausärzte derzeit etwa drei Stunden pro Tag

Hausärzte testen seit dieser Woche Patienten in ihren Praxen auf das Coronavirus. Dabei wird jedoch darauf geachtet, das Gesundheitssystem aufrechtzuerhalten und die Ressourcen zu schonen.

Nur zu Randzeiten werden die Patienten in separaten Zimmer in den Hausarzt-Praxen empfangen.
Nur zu Randzeiten werden die Patienten in separaten Zimmer in den Hausarzt-Praxen empfangen.
Archivfoto: Reto Oeschger

Seit Dienstag dürfen alle Listenspitäler und alle Ärzte Coronavirus-Tests durchführen. Adrian Müller, Hausarzt in Horgen und Präsident der Bezirksärztegesellschaft sagt: «Wichtig ist, die Patienten dabei vollständig räumlich und zeitlich zu trennen». Man habe sich unter den Ärzten nun so organisiert, dass man ganz genau wisse, welche Mediziner die Tests durchführen. So würden beispielsweise in Praxen, die keine Trennung der Patienten gewährleisten können, keine Tests durchgeführt. Aber auch Hausärzte, die wegen ihres Alters in die Risikogruppe gehören, führen keine Corona-Tests durch. Jüngere Kollegen übernehmen diese Aufgabe.

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