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Das Baurekursgericht muss sich mit dem Sihlwald befassen

Die revidierte Schutzverordnung tritt in Kraft. Doch die IG Sihlwald für alle hat dafür gesorgt, dass weitere juristische Abklärung durchgeführt werden. Streitpunkt bleibt die Sperrung der Bachtelenstrasse für Reiter und Biker.

Der Rekurs stammt von der IG Sihlwald für alle. Wenige Tage nachdem der Kanton die Revision bekanntgemacht hatte, begann sie, Geld zu sammeln.
Der Rekurs stammt von der IG Sihlwald für alle. Wenige Tage nachdem der Kanton die Revision bekanntgemacht hatte, begann sie, Geld zu sammeln.

Der Streit um die richtige Nutzung des Sihlwalds geht in die nächste Runde. Zwar tritt die revidierte Schutzverordnung in Kraft. Doch aufgrund eines Rekurses ohne aufschiebende Wirkung muss sich bald das Baurekursgericht mit der Schutzverordnung befassen.

Der Rekurs stammt, wenig überraschend, aus dem Umfeld der IG Sihlwald für alle. Wenige Tage nachdem der Kanton die Revision bekanntgemacht hatte, startete die IG einen Aufruf auf ihrer Website. Die Vereinigung von Bikern und Reitern sammelte Geld, um die nötigen 5000 Franken für einen Rekurs zusammenzubringen. Dies, um die Ziele der Vereinigung «zu 100 Prozent zu erreichen», wie es im Aufruf heisst. Die IG hat es tatsächlich geschafft, das Geld für den Rekurs aufzubringen, wie Präsident Bruno Heinzer auf Anfrage der «Zürichsee-Zeitung» bestätigt.

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