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Braucht Horgen ein Parlament?

An einem Podium zur Parlamentsfrage sprach sich Gemeindepräsident Theo Leuthold als einziger dezidiert für die Gemeindeversammlung aus. Gefallen sind die Würfel trotzdem noch nicht.

Unter der Leitung von Philipp Kleiser (Mitte) diskutieren Alfred Fritschi, Philipp Kutter, Theo Leuthold und Daniel Kübler (von links), ob ein Parlament in Horgen sinnvoll wäre.
Unter der Leitung von Philipp Kleiser (Mitte) diskutieren Alfred Fritschi, Philipp Kutter, Theo Leuthold und Daniel Kübler (von links), ob ein Parlament in Horgen sinnvoll wäre.
André Springer

Nimmt man die Stimmung am Podium «Braucht Horgen ein Parlament» zum Gradmesser, ist der Bezirkshauptort ab 2022 keine Versammlungsgemeinde mehr. So klar war der Tenor am Donnerstagabend in der Aula der Alten Schule. Eingeladen hatte die örtliche CVP.

Auf dem Podium sass mit dem Horgner Gemeindepräsidenten Theo Leuthold (SVP) nur gerade ein klarer Befürworter des Gemeindeversammlungsmodells. Von den anderen drei Podiumsteilnehmern trat zwar nur Alfred Fritschi (SP)– der mit seiner Einzelinitiative die Diskussion forciert, ob Horgen ein Parlament einführen soll – als eindeutiger Verfechter eines Systemwechsels auf.

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