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Bis zum Schluss bleiben die wahren Pläne undurchsichtig

Ungeahntes kann dahinter stecken, wenn ein 80-jähriger Millionär eine 30-Jährige heiratet. Dies zeigt der Dramatische Verein Horgen mit «Laras Plan».

Argwöhnisch wird sie beäugt, die junge und gut aussehende Lara (ganz rechts, gespielt von Tamara Napoli), wie sie als zweite Frau im Haus des 50 Jahre älteren Eugen Hammerschmidt den Ton angibt.
Argwöhnisch wird sie beäugt, die junge und gut aussehende Lara (ganz rechts, gespielt von Tamara Napoli), wie sie als zweite Frau im Haus des 50 Jahre älteren Eugen Hammerschmidt den Ton angibt.
Moritz Hager

Sie gibt sich nicht gerade schüchtern. Sie, die Neue, die der Hausherr aus seinen Ferien auf den Bahamas mitgebracht hat. Als seine Ehefrau notabene. Dabei ist sie, Lara, mindestens 50 Jahre jünger als er, Eugen Hammerschmidt. Kaum also hat sie sich eingefunden in ihrem neuen Zuhause, da gibt sie auch schon durch, wer hier nun das Sagen hat. Bestimmt nicht ihre Schwägerin Adelheid, auch wenn die sich noch so wichtig zu machen versucht. Diese nennt Lara gleich schon mal in aller Überlegenheit und freimütig Heidi. Und auch die keifende Ex-Frau von Hammerschmidt hat das Nachsehen. Umso mehr, da Lara allein Hammerschmidts 50 Millionen erben soll.

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