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Ambulante Behandlungen verschlechtern Zahlen des See-Spitals

2018 erzielte das See-Spital erneut weniger Umsatz und Gewinn als im Vorjahr. Das hat vor allem mit dem neuen gesetzlichen Zwang zu ambulanten Behandlungen zu tun. Der Spitaldirektor ist «nicht happy».

Durch Imagepflege will das See-Spital die Zahl der Patienten langfristig steigern.
Durch Imagepflege will das See-Spital die Zahl der Patienten langfristig steigern.
Archiv Patrick Gutenberg

Der Gesundheitszustand des See-Spitals verschlechtert sich – finanziell. Seit 2015 sinken Umsatz und Gewinn kontinuierlich. 2018 wurde der Negativtrend fortgesetzt, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht. So betrug der Umsatz letztes Jahr noch 142,6 Millionen Franken. 6,3 Millionen Franken weniger als im Vorjahr. Als Gewinn blieben dem Spital vom Umsatz noch 3,8 Millionen Franken übrig. Zum Vergleich: 2017 waren es 7,3 Millionen ­Franken.

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