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Alterszentrums-Bewohnerin wurde mit einem Gifttuch getötet

Eine 88-jährige Bewohnerin des Alterszentrums Hochweid wurde 2013 getötet. Zwei Täterinnen sollen verantwortlich sein. Einer der beiden, eine Ex-Angestellte, bescheinigt ein Gutachten «psychische Auffälligkeiten».

Der Mordfall im Kilchberger Alterszentrum Hochweid löste eine Debatte um Sicherheit in Altersheimen aus. Jetzt ist klar: Die Bewohnerin wurde mit einem Gifttuch getötet.
Der Mordfall im Kilchberger Alterszentrum Hochweid löste eine Debatte um Sicherheit in Altersheimen aus. Jetzt ist klar: Die Bewohnerin wurde mit einem Gifttuch getötet.
Sabine Rock

Die 88-jährige Bewohnerin, die am 10. November 2013 im Alterszentrums Hochweid gestorben ist, wurde mit einem in Salmiakgeist getränkten Tuch getötet. Der Fall wurde im Januar 2014 bekannt. Er löste nationales Interesse und eine Debatte um Sicherheit in Altersheimen aus. Mutmassliche Täterinnen sind eine ehemalige Angestellte und ihre Komplizin. Ein Entscheid des Zürcher Obergerichts, den die «SonntagsZeitung» publik gemacht hat, bringt interessante Details zum Fall.

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