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Alles wie gehabt und doch ganz neu

Seit einem Monat schwimmt die neue Fähre. Während das grösste Schiff auf dem Zürichsee schon fast einsatzbereit ist, steht das Personal erst am Anfang seiner Ausbildung. Bis in drei Wochen muss jeder Handgriff sitzen.

Der Motor brummt im niedrigen Maschinenraum: Technik-Leiter Adrian Meier zeigt, wie die Motorsteuerung am Display bedient wird.
Der Motor brummt im niedrigen Maschinenraum: Technik-Leiter Adrian Meier zeigt, wie die Motorsteuerung am Display bedient wird.
Michael Trost
Noch drei Wochen, dann geht die neue Fähre Meilen in Betrieb.
Noch drei Wochen, dann geht die neue Fähre Meilen in Betrieb.
Michael Trost
Letzte Pinselstriche werden angebracht.
Letzte Pinselstriche werden angebracht.
Michael Trost
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Die Schulferien sind vorbei, die Fährenschule beginnt. Adrian Meier, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Technik der Zürichsee-Ffähre Horgen-Meilen AG, ist der Lehrer. Seine Klasse besteht an diesem Vormittag aus sechs Schiffsführern und Maschinisten.

Meier zur Seite steht Werkstattchef Adrian Hauser. Die beiden haben den Bau der Fähre seit Kiellegung vor 20 Monaten in der ÖSWAG-Werft in Linz an der Donau begleitet. Sie kennen ihr «Baby» aus dem FF. Jetzt liegt das 60 Meter lange, 13,5 Meter breite und rund 370 Tonnen schwere Schiff am Horgener Ufer. An Bord werden letzte Arbeiten erledigt – zum Beispiel die Beschriftungen von Feuerlöschkästen, Toiletten und die Anweisungen für die Benutzer.

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