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Adliswiler Notunterkunft steht in der Kritik

Laut Augenzeugenberichten müssen die Bewohner der Notunterkunft in Adliswil in teils unwürdigen Zuständen hausen. Ein EVP-Gemeinderat fordert einen menschlicheren Umgang mit den Asylsuchenden und verlangt mehr Transparenz in der Asylbetreuung.

Natalie Wenger
Schlimme Zustände sollen laut einer Beobachterin des Bündnisses «Wo Unrecht zu Recht wird» in der Notunterkunft in Adliswil herrschen. In dieser werden abgewiesene Asylsuchende beherbergt.
Schlimme Zustände sollen laut einer Beobachterin des Bündnisses «Wo Unrecht zu Recht wird» in der Notunterkunft in Adliswil herrschen. In dieser werden abgewiesene Asylsuchende beherbergt.
Kurt Heuberger

Über die Zustände in der Notunterkunft Adliswil ist nur wenig bekannt. Nur selten dringen ­Informationen an die Öffentlichkeit. Besucher brauchen eine ­Bewilligung des Sozialamts. Einsicht hatte ein Mitglied des Bündnisses «Wo Unrecht zu Recht wird», das seit Einführung der Eingrenzungen in Asylunterkünften vor einem Jahr mobile Rechtsberatung in den Notunterkünften anbietet.

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