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A3: Ein Unfall führte zum nächsten

Mehrere Auffahrkollisionen haben am Dienstagmorgen den Verkehr auf der Autobahn A3 phasenweise zum Stillstand gebracht. Verletzt wurde niemand.

Eine Serie von Auffahrkollisionen auf der A3 hat am Dienstagmorgen die Kantonspolizei Zürich beschäftigt.
Eine Serie von Auffahrkollisionen auf der A3 hat am Dienstagmorgen die Kantonspolizei Zürich beschäftigt.
pd / Kapo ZH

Die erste Kollision ereignete sich um 7.30 Uhr in Fahrtrichtung Zürich. Wie Rebecca Tilen, Mediensprecherin der Kantonspolizei Zürich auf Anfrage sagt, ereignete sich der Unfall auf Horgner Gemeindegebiet. Zwei Personenwagen waren darin verwickelt.

Wegen des Unfalls staute sich rasch der Verkehr. Kurze Zeit später kam es im Bereich des ersten Unfallortes – im Abstand von etwa 300 Metern – zu zwei weiteren Auffahrkollisionen, an denen insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren.

Keine Verletzten, aber Stau

Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden. Weil die betroffenen Fahrbahnen wegen der Räumungsarbeiten längere Zeit gesperrt waren, kam es zu Stau.

Die Kantonspolizei Zürich macht keine näheren Angaben zu den Gründen, die zur Unfallserie geführt haben. Bei den Folgeunfällen nach dem ersten Crash kann aber – wie so oft – davon ausgegangen werden, dass Unaufmerksamkeit seitens der beteiligten Fahrzeuglenker eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat.

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