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Heimnimbus ramponiert

Im neunten NLB-Heimspiel der Saison mussten die Stäfner den ersten Punktverlust hinnehmen. Von Solothurn trennte sich der Seeclub 24:24.

Stäfas Dominic Schwander (am Ball), hier in einer Partie im vergangenen Herbst gegen Steffisburg, zeigte gegen Solothurn am Ende des Spiels beim Stand von 21:24 Nervenstärke. Der Linkshänder schoss zwei Tore und dann wurde er penaltyreif gefoult. Endstand: 24:24.
Stäfas Dominic Schwander (am Ball), hier in einer Partie im vergangenen Herbst gegen Steffisburg, zeigte gegen Solothurn am Ende des Spiels beim Stand von 21:24 Nervenstärke. Der Linkshänder schoss zwei Tore und dann wurde er penaltyreif gefoult. Endstand: 24:24.
Michael Trost

Mit einer ganz starken Defensive schienen die Stäfner den Gästen gleich zu Beginn den Zahn gezogen zu haben. Erst im sechsten Angriff nach knapp acht Minuten gelang den Solothurnern der erste Treffer. Da hatten die Einheimischen bereits vier Tore erzielt. Und mit seinem vierten persönlichen Tor erhöhte Nikola Brunner schon in der 10. Minute auf 7:1. Da schien es undenkbar, dass die Stäfner am Ende sogar von einem gewonnenen Punkt sprechen würden.

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