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Neues Zuhause für alle LaufvögelHappy End für ERZ-Emus

Einer der fünf Emus, die das ERZ bei der Ara Glatt in Opfikon gehalten hat.

Umzug wegen Coronavirus verschoben

1 Kommentar
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    Benno L. Tobler

    Ob Stadtrat oder Emu, das ist die entscheidende Frage? Da wird immer wieder von den Medien in Begleitung von FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger eine alte und billige Suppe gekocht. Fehlt es an Medienzeilen oder auch noch an Zeilenhonoraren, welche nun auch noch mit Emus aus dem ERZ gefüllt werden. Die Emus stammen ursprünglich vom Zoo der Stadt Zürich, welche keinen Platz bzw. Verwendung mehr hatten. Ohne schnell und unbürokratisch einen neuen Platz zu finden, hätte dies den Tod der fünf Emus bedeutet. Das ERZ war in der damaligen Zeit subsidiär für die Stadt eingesprungen eine angemessene und gute Lösung zu finden. Das war auch gut so, denn damals hatte der Stadtrat auch keine andere Lösung für die Stadt-Zürcher Emus des Zoos gefunden. Die guten Verdienste des damaligen ERZ-Direktor werden immer mehr sichtbar. Er hatte schnell und unbürokratisch ohne grosse Volksabstimmung gehandelt. Die Stadt Zürich benötigt nun FDP-bürokratisch über 2 bis 3 Jahre, um die Tiere an einen geeigneten Platz abzugeben. Das hätte damals den Tod der Emus bedeutet. Die FDP-Bürokratie und Corona lässt grüssen.