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Anschlag auf SynagogeHalle-Attentäter muss lebenslang in Haft

Im Prozess gab das Gericht den Nebenklägern viel Raum, 45 waren vertreten. Aussagen konnte, wer die Kraft dazu hatte.

Stephan B. hat Deutsche getötet

Kränze zum Gedenken an die Opfer des Anschlages stehen vor der Synagoge in Halle.

Im Visier hatte er Juden

Sicherheitsbehörden überfordert

10 Kommentare
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    Michel Gellertini

    In Erinnerung gerufen werden muss, dass an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, vor der Synagoge keine Polizei anwesend war. Die Polizei in Halle habe "nichts von und über Jom Kippur gewusst". Halle an der Saale ist kein Dörfchen mit einem Dorfpolizisten, sondern eine Stadt von fast einer Viertelmillion Einwohnern. Manches Unwissen ist wie Vorsatz.

    Zudem ist es betrüblich, dass in der Synagoge kein ausreichend ausgerüsteter und ausgebildeter Wächter anwesend war. Er hätte den Täter wohl aus dem Gebäude heraus neutralisieren können. Und bevor jetzt das Geschrei losgeht, das sei böse und Gewalt etc. usw. usf.: Er hätte damit er verhindert, dass der Täter zwei Menschen ermordet und weitere verletzt.