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Brite darf nicht an Paralympics«Hätte ich die Beine damals doch einfach amputiert»

«Heute wünschte ich, dass ich die Beine damals einfach amputiert hätte.»

George Bates, Rollstuhlbasketballer
3 Kommentare
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    Burkard Markus

    Es wird schon im regulären Sport beschissen, siehe Doping. Wer echt glaubt, im Behinderten-Sport würde alles viel ehrlicher ablaufen, der täuscht sich gewaltig. Das was George Bates hier abzieht hat nichts mit einem Kampf für mehr Gerechtigkeit zu tun, sondern lediglich darum, sein eigenes Recht durchzusetzen. Klar ist ist er durch sein Schmerzsyndrom behindert. Aber er weiss ganz genau, dass muskulär gesehen, er in seiner Kategorie bevorteilt ist. Davon aber möchte er lieber nicht reden. Die Schwierigkeit im Behindertensport generell ist die Erstellung von Kategorien. Werden Kriterien für die Kategorien zu streng gehandhabt (um eine annähernd gleiche Ausgangsposition zu gewährleisten), dann zersplittert das Ganze in zu viele Kategorien, mit der Folge, dass in den einzelnen Gruppen zu wenige Behindertensportler mitspielen, die für einen vernünftigen Wettbewerb zur Verfügung stehen. Abgesehen davon, dass so gut wie jeder Behindertenspotler versucht in die nächst untere Kategorie eingestuft zu werden, wo er dann am oberen Rand mitspielen darf, wo seine Chancen am grössten sind, zu gewinnen.