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WTO-Chefin Okonjo-Iweala«Grossmutter»-Titel in Schweizer Zeitungen empört Botschafter

Ngozi Okonjo-Iweala ist die erste Afrikanerin an der Spitze der WTO. Die Harvard-Ökonomin war Vizechefin der Weltbank.

«Abwertend und herabsetzend»

SDA/ij

119 Kommentare
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    Rolf Zach

    Es geht nicht um diesen Artikel und die Beschreibung von Frau Ngozi Okonjo-Iweala als Grossmutter. Es geht darum, dass die Dritt-Welt Staaten innerhalb der internationalen Organisationen Kritik gegen die Schweiz aufs Tapet bringen können mit freundlicher Beihilfe aller westlichen Staaten, denen gegenüber die Schweizer Politiker in der Mehrheit als neutrale Besserwisser mit dümmlichen Auftreten, verbunden mit einer Schlaumeierei

    völlig zugunsten privater Interessen auftritt, und noch damit meint, die anderen merken dies nicht. Dies ist die Konsequenz der Politik des Gurus der SVP. Wir haben niemanden, mit dem wir gemeinsam unsere notwendigen Interessen durchsetzen können. Der SVP-Guru meint, allein seien wir so stark wie die Weltmächte. Folgerichtig ist eine solche Politik für unser Land schädlich für unsere notwendigen Interessen und unser Aussenminister bekämpft dann diese Schwachheit mit schädlichem Vorgehen. Er hilft der Weltmacht USA, die UNRWA unter Schweizer Leitung wegen angeblicher Korruption zu verunglimpfen. Die ganze Welt verachtet die Schweiz dafür und lacht über diesen Besserwisser-Staat und es gibt kein Dank der USA. Bei jeder Gelegenheit werden wir nun verprügelt und alle können ihr Prestige und ihre Interessen auf Kosten der isolierten Schweiz verstärken.