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Todesfall im Schweizer MilitärGrenadiere sollen bezeugen: «Ich bin nicht schikaniert worden»

Der ungeklärte Tod eines Rekruten in Isone rückt die Ausbildungspraxis an der Grenadierschule dort in den Fokus. Rechtlich fragwürdig erscheint ein Formular, das an anderen Rekrutenschulen so offenbar nicht existiert.

Die Schweiz schaut seit dem Fall in Isone auf die Grenadier-Ausbildungszentren: Zwei angehende Grenadiere absolvieren eine Hindernisbahn.
Die Schweiz schaut seit dem Fall in Isone auf die Grenadier-Ausbildungszentren: Zwei angehende Grenadiere absolvieren eine Hindernisbahn.
Foto: Philipp Schmidli / Yves Baumann (VBS/DDPS)

Der Tod eines 21-jährigen Rekruten bei einem Leistungsmarsch vom Dienstag in Isone wirft ein Licht auf die Grenadierschule im Tessin. Und dort vor allem auf die Vorgesetzten. Was am Dienstag genau geschah und weshalb der 21-jährige Anfang der zweiten RS-Woche starb, wird von der Militärjustiz untersucht.

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