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«Sportstadt Zürich»Gratis-Eintritt kostet 15 Millionen

Die Stadt Zürich stimmt über den unentgeltlichen Zugang zu den Freibädern und weitere Sport-Vergünstigungen ab.

Sagt das Stadtzürcher Stimmvolk am 29. November Ja, entfällt auch im Freibad Tiefenbrunnen die Eintrittsgebühr.
Sagt das Stadtzürcher Stimmvolk am 29. November Ja, entfällt auch im Freibad Tiefenbrunnen die Eintrittsgebühr.
Foto: Keystone

Die Partei der Arbeit (PDA) hatte eine Idee: Mit der 2017 eingereichten Volksinitiative «Sportstadt Zürich» forderte sie, dass der Zugang zu sämtlichen städtischen Sport- und Badeanlagen künftig gratis sei. Zudem sollten Sportvereine und -organisationen, deren jährliche Einnahmen unter 100’000 Franken liegen, keine Benutzungsgebühren für die städtischen Sport- und Badeanlagen zu bezahlen haben.

Dem Stadtparlament, in dem die PDA nicht vertreten ist, ging dies zu weit. Doch die linke Parlamentsmehrheit von SP, Grünen und AL wollte sich dem Grundanliegen nicht verschliessen. Sie beschloss daher einen Gegenvorschlag, über den nun am 29. November das Stadtzürcher Stimmvolk entscheidet.

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