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Interview zum Immobilienmarkt«Gewisse Objekte sind für wenige Tage im Markt»

Die beiden Seeufer bleiben auch in Zeiten von Corona ein teures Pflaster für Wohnträume. Der Immobilienvermarkter Christian Schoch kennt die Gründe.

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien am See – im Bild Küsnacht – ist trotz geringerer Zuwanderung und Corona-Krise weiterhin hoch.
Die Nachfrage nach Wohnimmobilien am See – im Bild Küsnacht – ist trotz geringerer Zuwanderung und Corona-Krise weiterhin hoch.
Foto: Keystone

Wenn es ums Thema Wohnen geht, tanzen die beiden Seebezirke Meilen und Horgen regelmässig aus der Reihe. Das unterstreicht eine neue Datenanalyse der Zürcher Immobilienvermittlerin Bestag. Sie hat untersucht, wie sich die Immobilienpreise in der Schweiz seit der Corona-Pandemie entwickelt haben.

Der Durchschnittsverkaufspreis einer Immobilie im Kanton Zürich liegt laut der Bestag-Analyse bei 1,2 Millionen Franken. Die Bandbreite reicht von 0,9 Millionen (Andelfingen, Dielsdorf, Hinwil, Winterthur) bis zu 1,7 Millionen in Meilen und Horgen. Der Meilemer Immobilienmakler Christian Schoch ist überzeugt, dass es für die hohen Preise am rechten und am linken Seeufer trotz der anhaltenden Pandemie nach wie vor einen lukrativen Markt gibt.

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