Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Einführung einer RegulierungskostenbremseGewerbeverband präsentiert Plan B zum EU-Rahmenabkommen

Der «Königsweg» sei die Vitalisierung des Binnenmarktes und eine gute internationale Positionierung der Schweiz: Hans-Ulrich Bigler, Direktor des SGV, vor den Medien in Bern.

Vitalisierung

Internationale Positionierung

SDA

107 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    Ohne Herrn Bigler nahe treten zu wollen, finde ich seine Deregulierungsnummer eine ausgesprochene Schnapsidee. In einer modernen, wertefreien, neofeudalistischen westlichen Wertegesellschaft funktionieren die Wirtschaftsgesellschaftssysteme ausschliesslich über engmaschige Regeln. Meist sind das sogar strafbewehrte Regeln. Schliesslich ist in so einem ethikfreien, regelbasiertem System alles erlaubt was Geld bringt und womit man durchkommt. Darum brauchen wir nicht weniger, sondern mehr Regeln. Und die damit einhergehende Bürokratie ist nun einmal einerseits ein Kollateralschaden, andererseits schafft sie viele neue, wertvolle Staatsverwaltungsarbeitsplätze, zieht so Zuwanderer an und beflügelt unsere unantastbare Hochpreisinsel des zuwandernden Konsums. Noch mehr Konsum gibts übrigens erst nach der flächendeckenden Einführung der Economy 4.0, wo der Normbürger all seine Konsumgüter und Gadgets nur noch aaS (as a Service) abonniert, statt sie zu besitzen. So fällt die Kapitalbindung und Neuanschaffung infolge geplanter Obsoleszenz weg. Voraussetzung, dass ich mir ein Paar Schuhe aaS abonnieren kann, ist ein IoT-Device in der Schuhsohle, welche die Nutzung sekundengenau abrechnet und die Daten per 5G übermittelt. Ergo müsste sich Herr Bigler für einen raschen Ausbau des 5G-Netzes stark machen.