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Corona-Gefahr an den SchulenGerät zeigt an, wann in der Schule die Ansteckungsgefahr steigt

Vom Sensorhersteller Sensirion in Stäfa sind in 2500 Schulzimmern CO₂-Messgeräte installiert worden. Die kostenlose Aktion soll das Covid-19-Ansteckungsrisiko reduzieren.

Eine Corona-Ansteckungsgefahr weniger: In den Schulzimmern der Schule Stäfa hat die lokale Industriegruppe Sensirion unentgeltlich 150 CO₂-Monitore installiert.
Eine Corona-Ansteckungsgefahr weniger: In den Schulzimmern der Schule Stäfa hat die lokale Industriegruppe Sensirion unentgeltlich 150 CO₂-Monitore installiert.
Foto: Sabine Rock

Stäfas Schüler – und ihre Lehrer – können buchstäblich aufatmen. Ihre Schulzimmer haben seit kurzem ein grosses Covid-19-Ansteckungsrisiko weniger. Möglich gemacht haben dies neue Monitore zur Erfassung des Kohlendioxid-(CO₂-)Anteils in der Luft. Mittels Ampelsystem wird signalisiert, wann es Zeit ist, zu lüften. Die Sensoren wurden von der ortsansässigen Industriegruppe Sensirion zur Überwachung der Luftqualität installiert – gratis.

Im ganzen Kanton

Ohne finanzielle Limitierung hätte Sensirion nach Angaben des Projektinitiators Pascal Gerner «noch viel mehr Geräte verschenken können». Den genauen Kostenpunkt der vorweihnachtlichen Aktion will er nicht verraten. Immerhin, so viel lässt der Director Product Management durchblicken, «müssten mehrere Leute ein ganzes Jahr lang hart dafür arbeiten». Von seinen 800 Mitarbeitenden beschäftigt Sensirion deren 600 am Hauptsitz in Stäfa.

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