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Zolliker Einsprachen abgelehntGemeinderat wird bei der Forchbahn in die Schranken gewiesen

In Zollikon regt sich schon seit längerem erbitterter Widerstand gegen Schranken an zwei Forchbahnübergängen. Nun müssen der Gemeinderat und der Quartierverein Zollikerberg eine Niederlage hinnehmen.

Das Bundesamt für Verkehr hat die Einsprachen gegen Schranken an den Forchbahnstationen Zollikerberg und Spital Zollikerberg (hier im Bild) abgelehnt.
Das Bundesamt für Verkehr hat die Einsprachen gegen Schranken an den Forchbahnstationen Zollikerberg und Spital Zollikerberg (hier im Bild) abgelehnt.
Archivfoto: Manuela Matt

Lange hat die Gemeinde Zollikon darauf gewartet: Nun ist klar, dass das Bundesamt für Verkehr (BAV) die Einsprachen gegen Schranken an den Forchbahnübergängen bei den Stationen Zollikerberg und Spital Zollikerberg abgewiesen hat. Es erteilt keine Ausnahmegenehmigung. Dies schreibt der «Zolliker-Zumiker Bote» in seiner aktuellen Ausgabe.

Neben der Gemeinde hatte sich auch der Quartierverein gegen die Barrieren an den Einmündungen der Binz- und der Trichtenhauserstrasse in die Forchstrasse gewehrt. Als Grund für den Kampf gegen die Bahnschranken wurde stets die Angst vor einem Rückstau auf der sowieso schon stark befahrenen Forchstrasse genannt. Überhaupt nötig geworden sind die Schranken durch neue Vorgaben des Bundes. Bereits 2014 hatte die Forchbahn AG deswegen ein Projekt für Bahnschranken an der Binzstrasse erstellt und beim BAV eingereicht. Nach der Vernehmlassung wurden mehrere Einsprachen erhoben.

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