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Reaktionen zu Bundesrats-PlänenGastronomen: Terrassen-Öffnung nur «Zückerchen für die Bevölkerung»

Nur ein Manöver des Bundesrats, um die Laune der Leute etwas zu heben? Offene Restaurant-Terrasse im vergangenen Sommer.
Fordert die Kantone auf zu intervenieren: Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer.

«Alibi-Vernehmlassung»

Mitte-Links hält zu Bundesrat

Der Bundesrat ist in der Kritik, weil er kein genaues Datum für das Ende der Pandemie festlegt. Alain Berset (links) und Guy Parmelin auf dem Weg zur Medienkonferenz vom Freitag. (12. März 2021)

Hoffnung auf baldige Öffnung

SDA/oli

99 Kommentare
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    A. Vorburger

    Und mir ist Herr Platzers Gstürm unverständlich:

    Anstatt einfach mal dort, wo die Ursache des Übels zu finden ist zu protestieren, erwartet er in ideologischer Verbohrtheit ausgerechnet von dieser Seite Hilfe, indem er hinter dem Rücken der SP-KollegInnen ausgerechnet jene fünf bürgerlichen Bundesräte um staatliche Unterstützung angeht, die exakt das machen, was deren Parteien seit je fordern - nämlich nicht staatlich eingreifen (Tagi, 18.4.2020).

    Man könnte meinen, er sei nicht Vertreter eines Berufsverbandes, sondern Lobbyist der Kategorie, die genau jene “Bürgerlichen” wählen, die mit ihrem neoliberalen Stumpfsinn dafür sorgten, dass 10% der Bevölkerung rund 75% des Schweizer Gesamtvermögens besitzen (und dies zu steuervergünstigten Konditionen und sinkenden bis schwindenden Erbschaftssteuern, um nur ein Detail hiesiger Finanz-Missverteilung zu erwähnen, Beobachter, 2.7.2020) und deren Hauptbeitrag zur Pandemiebekämpfung in hirnrissigen Lockerungsforderungen besteht - bei gleichzeitiger Behinderung von rechtzeitigen, angemessenen Unterstützungsgeldern oder Mietzinsreduktionen, insbesondere für KMU.

    Will das die Mehrheit der Gastrosuisse tatsächlich?