Zum Hauptinhalt springen

Gasleck beim Bahnhof: Sperrung aufgehoben

Die Polizei hat am Montag eine Warnung herausgegeben: Beim Hauptbahnhof sei «massiv Gas ausgetreten.» Das Leck konnte mittlerweile geschlossen werden.

hit/far
Auf einer Baustelle an der Konradstrasse wurde am Montagvormittag eine Gasleitung angebohrt.
Auf einer Baustelle an der Konradstrasse wurde am Montagvormittag eine Gasleitung angebohrt.
Marc Dahinden
Die Anwohner hielt die Polizei in ihrer Mitteilung an, Fenster und Türen geschlossen zu halten und nicht zu rauchen.
Die Anwohner hielt die Polizei in ihrer Mitteilung an, Fenster und Türen geschlossen zu halten und nicht zu rauchen.
Marc Dahinden
Das Gasleck im Bereich des Baggers wird nun abgedichtet.
Das Gasleck im Bereich des Baggers wird nun abgedichtet.
Marc Dahinden
1 / 5

An der Konradstrasse im Neuwiesenquartier ist kurz nach 11:00 Uhr bei Bauarbeiten eine Gasleitung angebohrt worden, unterhalb der Zufahrtsrampe zum Parkhaus. Daraufhin strömte «massiv Gas» aus, wie die Stapo in ihrer Mitteilung schreibt. Die Umgebung war während drei Stunden abgesperrt. Gegen 14:15 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben: Der Gasaustritt an der Rudolfstrasse wurde gestoppt.

«Nicht rauchen und Gebiet wenn möglich vermeiden»

Die Polizei, Sanität und Stadtwerk Winterthur rückten am Vormittag umgehend aus. Die Situation war rasch unter Kontrolle und das Gas konnte sicher abgeleitet werden. Für die Bevölkerung bestand keine akute Gefahr: Erdgas sei nicht giftig, sagt die Stadtpolizei auf Anfrage. Die Strasse blieb bis ca. 14:15 Uhr gesperrt.

Die Anwohner wurden angehalten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und nicht zu rauchen. Die Polizei forderte die Bevölkerung auf, das Gebiet zu meiden oder grosszügig zu umfahren.

Nach Angaben der Stapo musste die Sanität bisher erst Anwohner behandeln, denen es vom Gas-Geruch «schlecht geworden» sei. Eine Person zeigte Symptome einer Gasvergiftung und musste zur medizinischen Abklärungen ins Spital gebracht werden. Warum die Leitung angebohrt wurde, ist derzeit noch unklar und wird abgeklärt.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch