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Maurice Brunner aus HombrechtikonFussball ist für ihn zur Nebensache geworden

Nach neun Jahren hat Maurice Brunner seine Profikarriere beendet. Der Hombrechtiker fokussiert sich auf seine neue Berufung in der Privatwirtschaft und eine Weiterbildung. Zufrieden blickt er auf seine Laufbahn zurück, die im FC Stäfa ihren Anfang nahm.

Tritt von der Fussball-Bühne ab: Maurice Brunner bestritt am 12. September seine letzte Partie im Trikot des FC Rapperswil-Jona und beendete so seine 2011 gestartete Laufbahn als Profi.
Tritt von der Fussball-Bühne ab: Maurice Brunner bestritt am 12. September seine letzte Partie im Trikot des FC Rapperswil-Jona und beendete so seine 2011 gestartete Laufbahn als Profi.
Foto: Franz Feldmann

Noch ist sein neuer Alltag etwas gewöhnungsbedürftig. Dieser drehte sich zwei Jahrzehnte lang fast nur um Fussball. 2001 hatte alles begonnen, als der damals zehnjährige Seebub vom FC Stäfa in den Nachwuchs des FC Zürich wechseln durfte. Im Stadtklub wurde sein Talent gefördert, er arbeitete sich stetig hoch, bis in die erste Mannschaft. Im September 2011 ging für ihn mit dem Debüt in der Super League im FCZ-Trikot sein Bubentraum in Erfüllung. Maurice Brunner hat es geschafft, Fussballprofi zu werden. Doch nun geben nicht mehr Trainings- und Anspielzeiten den Takt seines Lebens an, denn der Hombrechtiker ist als Spitzensportler zurückgetreten. «Vor allem die Gestaltung der Abende ist völlig neu für mich. Sonst bin ich meine Energie auf dem Rasen losgeworden, nun habe ich noch welche für mich», sagt der 29-Jährige. Und ihm bleibe mehr Zeit für sich, die er möglichst produktiv nutze. «Effizienter und zielbewusster als vorher.»

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