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Verheerende Aussichten Für Afrika werden keine Masken übrig sein

Ausgangssperre in einem Township in der Nähe von Kapstadt. Die Menschen leben in Grossfamilien in ihren Hütten.

Es wird Szenen geben, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.»

Christian Drosten, deutscher Virologe

30 Intensivbetten für 18 Millionen Menschen

Nationale Ausgangssperre am Tag 21, am Dienstag in einer Siedlung bei Durban.

Millionen stehen am Abgrund

Äthiopiens Wirtschaft vor dem Ruin

31 Kommentare
    Peter Colberg

    "Reiche Staaten sollten dabei helfen, den Armen eine Art Grundeinkommen zu ermöglichen." Nein. In normalen Zeiten, aber auch zu Zeiten gravierender Krisen beginnt Nächstenliebe immer Zuhause. In Anbetracht der Milliardensummen, die in Form von Entwicklungshilfe vom Westen über Jahrzehnte in Richtung Afrika, ohne sichtbare Resultate geflossen sind, ist die Forderung nach einer "Art Grundeinkommen" ein zur Zeit ein typisches, völlig illusorisches Ziel linker Gutmenschlichkeit: wer bitte soll das ganze denn bezahlen? Wir werden in den kommenden Jahren prioritär zusehen müssen, dass europäische Länder in der Not (vor allem Südeuropa), infolge der sich abzeichnenden kommenden wirtschaftlichen Mega-Krise, dringend notwendige Hilfe erhalten: hier gilt es ganz besonders, Solidarität zu zeigen, da wir gesellschaftlich und wirtschaftlich voneinander als Europäer stark abhängig sind - mal ganz abgesehen von den politischen Worthülsen der EU Eliten, die in der Corona-Krise eine extrem schwache Leistung erbracht haben: China und Russland waren schneller in Italien! Ich sage es mal so: Europeans first! Die meist korrupten afrikanischen Regierungen hatten Jahrzehnte, um mit den erhaltenen Milliardenbeträgen grundliegende Reformen in Richtung bessere Bedingungen für ihre respektiven Bevölkerungen umzusetzen: Fehlanzeige. Was jetzt mit der Pandemie kommen könnte, ist wohl leider nicht mehr aufzuhalten.