Ex-US-Präsident Carter erholt sich nach Operation

Der älteste noch lebende ehemalige US-Präsident hält sich in einem Spital von Atlanta auf.

Mehrmals gestürzt: Der ehemalige amerikanische Präsident Jimmy Carter. (Reuters/Archiv)

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Jimmy Carter hat eine Operation wegen einer Blutung im Schädel überstanden. Es habe keine Komplikationen gegeben, teilte Carters Stiftung in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia am Dienstag nach dem Eingriff am Morgen mit.

Der 95-Jährige war am Montagabend (Ortszeit) zur Behandlung in eine Universitätsklinik in Atlanta gebracht worden. Die Blutung hatte sich nach mehreren Stürzen entwickelt und drückte auf das Gehirn.

Carter werde so lange wie nötig zur Beobachtung im Spital bleiben, hiess es in der Mitteilung. Carter ist der älteste noch lebende ehemalige Präsident der USA. Er hatte das Land zwischen 1977 und 1981 als 39. Präsident geführt. (chk/red/sda)

Erstellt: 12.11.2019, 18:30 Uhr

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