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«Früher war ich eine Ballettnonne»

Früher stand Christina Maria Meyer als Tänzerin auf der Bühne, heute gibt sie ihr Wissen als Ballettlehrerin und Assistentin der Ballettvermittlung im Opernhaus Zürich weiter.

Ballett als Beruf hat viel mit physischer Entbehrung zu tun. Warum tut man sich das an?

«Ich träumte den zuckersüssen Traum der Ballerina in ihrem Tutu.»

Sie haben vom russischen ­System gesprochen, das klingt nach Drill.

Und wie sahen die Momente aus, für die die Plackerei sich gelohnt hat?

Gibt es Momente, in denen es Sie in den Füssen juckt und Sie wieder gerne tanzen würden?

Welche Rolle wurde speziell für Sie choreografiert?

Liebe ist das Thema vieler Ballette. Bleiben die Gefühle immer professionell, oder funkt es auch zwischen Tanzpartnern?

Sie haben in Monte Carlo mit Rudolf Nurejew getanzt.

Können Sie sich an bestimmte Erlebnisse mit ­Nurejew erinnern?

Der Körper ist im Ballett ein Arbeitsinstrument. Gibt es Dinge, die verboten sind?

Sie erzählen in der Lesung ­«Tutu, Tränen und Capriolen» von Ihren Balletterinnerungen. Ihr Sohn, der Singer und Songwriter Aaron Wegmann, begleitet Sie dazu gesanglich und auf der Gitarre. Wie kam es dazu?

Das ist stark untergewichtig.

Wie ist die Stimmung in Ballett­ensembles unter den Tänze­rinnen: Ist man ein Team, oder geht es intrigant zu und her?

Was für Eifersüchteleien haben Sie denn erlebt?

Was wäre Ihre Traumrolle gewesen?