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Wädenswil/Horgen gelingt die Derby-Revanche

Die Linksufrigen bezwangen den NLB-Leader aus Stäfa 29:23. Fast 500 Zuschauern wurde ein hochstehender Handball-Krimi geboten.

Die Gelbschwarzen haben das Nachsehen: Sandro Ganter von Wädenswil/Horgen nutzt den Freiraum und kommt zum Abschluss.
Die Gelbschwarzen haben das Nachsehen: Sandro Ganter von Wädenswil/Horgen nutzt den Freiraum und kommt zum Abschluss.
Patrick Gutenberg

«In meiner besten Zeit habe ich in Horgen gespielt, in meinem Herzen schlagen eigentlich zwei Herzen, deshalb hoffte ich immer auf ein Unentschieden», verriet Christian Rieger, Verwaltungsratspräsident der GS Players AG, nach dem Derby. Trotz der Niederlage seiner Stäfner zeigte er sich begeistert vom Handball-Spektaktel, das die beiden Seeklubs in der Waldegg geliefert hatten. «Beiden Teams war anzumerken, dass es um mehr als um zwei Punkte ging. Dementsprechend nervös verlief die Anfangsphase des Spiels.» Rieger bekam Lust auf mehr: «Ich wünsche mir, dass beide Mannschaften ins Playoff kommen und wir zusammen noch ein paar Derbys austragen können.»

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