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Von Richterswil bis Kilchberg wurde gemeinsam ins neue Jahr gestartet

Mit Musik, Festreden und vor allem einem gemütlichen Miteinander wurde das Jahr im Bezirk an öffentlichen ­Veranstaltungen eingeläutet.

Im Bezirk versammelten sich die Menschen auch auf öffentlichen Plätzen, um auf das neue Jahr anzustossen.
Im Bezirk versammelten sich die Menschen auch auf öffentlichen Plätzen, um auf das neue Jahr anzustossen.
Moritz Hager

Die Richterswilerbegingen die offizielle Feier zum Jahreswechsel am frühen Silvesterabend. Auf Einladung der Gemeinde und der reformierten und katholischen Kirche versammelten sich rund 100 Menschen auf dem Platz vor dem Haus zum Bären. Kerzen und Notenblätter mit Liedtexten wurden verteilt, die Bläsergruppe Baccanella umrahmte den Anlass mit Barockmusik.Die besinnliche Feier mit kurzen Predigten, gemeinsamem Singen, Gebeten und Fürbitten stand unter dem Motto Rückenwind. Dieser Leitgedanke nahm das aus dem Schwedischen übersetzte, im Chor vorgetragene Volkslied «Wind kannst du nicht sehen» auf. «In der Bibel sind Wind und Geist identische Worte», führte der reformierte Pfarrer Peter Spörri-Altherr diese Aussage weiter. Den Heiligen Geist könne man ebenso wenig sehen, aber Gottes Wort sei hörbar. Auf seine Worte und sein Werk müsse man schauen, dann bekomme das Leben Rückenwind.

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