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Unterschriften gegen Funkantenne

Die Stadt hat auf der Alterssiedlung Bin Rääbe den Bau einer vier­einhalb Meter hohen Mobilfunkantenne bewilligt. Nun setzen sich 295 Wädenswiler dagegen zur Wehr, sowohl politisch als auch rechtlich.

Markus Hausmann
Gemeinderat Pierre Rappazzo (rechts) und IG-Sprecher Florin Bircher (mit Unterschriftenkiste) wurden an der Petitionsübergabe begleitet von Isabel ­Metzler, Christian J. Huber und Raphael Bircher. Den Stadtrat vertraten Finanzvorstand Walter Münch und Präsident Philipp Kutter (von links).
Gemeinderat Pierre Rappazzo (rechts) und IG-Sprecher Florin Bircher (mit Unterschriftenkiste) wurden an der Petitionsübergabe begleitet von Isabel ­Metzler, Christian J. Huber und Raphael Bircher. Den Stadtrat vertraten Finanzvorstand Walter Münch und Präsident Philipp Kutter (von links).
Moritz Hager

Man sieht sie nicht, und doch sind sie da: die Strahlen von Mobilfunkantennen. Bald könnten in Wädenswil solche Strahlen auch vom Dach der städtischen Alterssiedlung Bin Rääbe ausgesendet werden. Denn Sunrise will dort an der Schlossbergstrasse eine Antenne errichten. Viereinhalb Meter hoch wäre sie, eingekleidet in ein einen Meter breites Rohr. Obendrauf käme noch ein Blitzableiter.

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