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Streit um ausländische Investoren gefährdet neuen Axpo-Vertrag

SP und SVP befürchten, dass der neue Axpo-Vertrag den Weg für den Ausverkauf der einheimischen Wasserkraft ebnet.

Das Axpo-Kraftwerk Eglisau-Glattfelden.
Das Axpo-Kraftwerk Eglisau-Glattfelden.
Axpo

Die Eigentümerkantone der Axpo wollen den NOK-Gründungsvertrag aus dem Jahr 1914 ablösen. Der Zürcher Regierungsrat beantragte dem Kantonsrat gestern, dem neuen Vertragswerk zuzustimmen.

SVP und SP bekräftigen jedoch ihre bereits im vergangenen Jahr geäusserte ablehnende Haltung. Beide Parteien befürchten, dass ausländische Investoren sich an Wasserkraftwerken der Axpo beteiligen könnten, und forderten die Axpo-Kantone deshalb im vergangenen Herbst dazu auf, dies mit dem neuen Vertrag zu verunmöglichen. Vergeblich.

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