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Oberengstringen hofft auf eine Million

Obwohl die Gemeinde zu hohe Zusatzleistungen gezahlt hat, darf der Kanton seine Beiträge nicht kürzen.

Das Zürcher Verwaltungsgericht stellt sich auf die Seite der Gemeinde Oberengstringen: Der Kanton darf die Staatsbeiträge nicht kürzen.
Das Zürcher Verwaltungsgericht stellt sich auf die Seite der Gemeinde Oberengstringen: Der Kanton darf die Staatsbeiträge nicht kürzen.
Thomas Mathis

Es geht um rund eine Million Franken: Die Gemeinde Oberengstringen hofft, dass ihr der Kanton diesen Betrag doch noch überweisen wird. Dieser hält den geforderten Staatsbeitrag aber für ungerechtfertigt. Das Verwaltungsgericht hat sich nun klar auf die Seite der Gemeinde geschlagen, wie einem in dieser Woche veröffentlichten Urteil zu entnehmen ist. Dieses ist zwar noch nicht rechtskräftig. Das kantonale Sozialamt wird aber auf einen Gang ans Bundesgericht verzichten, wie es gestern auf Anfrage erklärte.

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