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Nach Kritik lobt die Adliswiler Schulpflege nun die eigene Arbeit

Die Schulpflege sieht keine strukturellen Probleme in der Adliswiler Schule. Sie ist sich aber der Mehrbelastung bewusst, welche die rund 400 Mitarbeiter momentan bewältigen müssen.

Die Schulepflege sieht keine strukturellen Problem in der Schule Adliswil, im Bild das Schulhaus Zopf.
Die Schulepflege sieht keine strukturellen Problem in der Schule Adliswil, im Bild das Schulhaus Zopf.
Moritz Hager

In den letzten Jahren gab es immer wieder negative Schlagzeilen um die Adliswiler Schule. Im Zentrum stand dabei das Schulhaus Zopf. Auslöser war die Kündigung einer Schulleiterin, worauf zahlreiche Eltern die Kommunikation der Schulpflege kritisierten. Am Ende folgte gar eine Beschwerde beim Bezirksrat gegen die Adliswiler Schulpflege und deren ehemaligen Präsidenten Raphael Egli (CVP). Die Eskalation dürfte schliesslich dazu geführt haben, dass Egli abgewählt wurde. Der neue Schulpräsident Markus Bürgi (FDP) will nun alles besser machen, dennoch bleibt eine gewisse Grundskepsis. So reichte EVP-Gemeinderat Hanspeter Clesle im Mai dieses Jahres eine Interpellation ein und wollte von der Schulpflege Fragen zur Transparenz und zum Betriebsklima beantwortet haben. Nun liegen deren ausführliche Antworten vor.

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