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Mit 300 Teilnehmern ist die ehemals kleine Seeüberquerung gar nicht mehr so klein

Training für die einen, sportliche Herausforderung für die anderen: Die Seeüberquerung zwischen Meilen und Horgen von gestern erfüllte die unterschiedlichsten Ansprüche.Befürchtungen vom Vortag blieben unbegründet.

Ein Powerriegel auf der Fahrt mit der Fähre von Horgen nach Meilen, Dehnübungen nach dem Umziehen – oder auch ein lockerer Schwatz mit einem Kollegen: Die mehr als 300 Teilnehmer der gestrigen Seeüberquerung von Meilen nach Horgen stimmten sich auf unterschiedlichste Arten auf das bevorstehende Unterfangen ein.Und womöglich liesse sich da eine Korrelation feststellen mit der Art und Weise, wie sie nach dem Start kurz nach neun Uhr morgens in Meilen davonzogen: im zackigen Crawlstil die ersten, immer noch crawlend, aber schon weniger zackig die nächsten. Sie mischten sich zunehmend mit der Fraktion der Brustschwimmer.

Weiter hinten: Wenn sich noch Crawler zeigten, dann mit weit ausladenden Ruderbewegungen der Arme. Die Brustschwimmer, noch anders als ihre Kollegen von vorn, schwatzten und lachten, ­genossen die Aussicht. «Wir kommen in der Zeitung!», rief eine Teilnehmerin fröhlich ihrer Kollegin zu, als sie die Fotografin auf dem Begleitboot erblickte. So ist es.

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