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Kostüme, aus denen die Operettenträume sind

Nach 23 Jahren platzt das Depot der Operettenbühne Hombrechtikon aus allen Nähten. Darum hat der Verein am Samstag rund 2000 Kostüme erstmals zum Verkauf angeboten.

Susanna Chiapolini mit zwei Ballkleidern, die in der Operette «Paganini» getragen wurden.
Susanna Chiapolini mit zwei Ballkleidern, die in der Operette «Paganini» getragen wurden.
Patrick Gutenberg
Nach 23 Jahren platzt das Depot der Operettenbühne Hombrechtikon aus allen Nähten.
Nach 23 Jahren platzt das Depot der Operettenbühne Hombrechtikon aus allen Nähten.
Patrick Gutenberg
So ein Kostümverkauf ist nichts völlig Ungewöhnliches, wird er doch vom Zürcher Opernhaus alle zwei Jahre durchgeführt. Unter Platzmangel leiden alle.
So ein Kostümverkauf ist nichts völlig Ungewöhnliches, wird er doch vom Zürcher Opernhaus alle zwei Jahre durchgeführt. Unter Platzmangel leiden alle.
Patrick Gutenberg
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Es ist ein Farbenrausch, ganz wie ihn die Operettenbühne mit ihren prächtigen Kostümen seit 23 Jahren alljährlich auf die Bühne zaubert. Zig prall gefüllte Kleiderständer reihen sich von vorne bis zuhinterst im Hombrechtiker Gemeindesaal.

Da hängen die schwarzweissen Roben der Ballgesellschaft aus der «Lustigen Witwe» von 1996 neben den ­geblümten Folkloreröcken aus der «Ungarischen Hochzeit», die 2003 aufgeführt wurde.

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